„funlearn“: Der richtige Mix macht den Unterschied

Lernen macht Spaß, ist aber auch manchmal frustrierend.

Kein Wunder, denn jeder lernt anders.

Für viele sind die Augen das wichtigste Sinnesorgan – sie brauchen Bilder und geschriebenen Text, um sich etwas zu merken. Es gibt aber auch Menschen, für die das Hören im Vordergrund steht. Sie können sich besonders gut an Vorträge und gesprochene Worte erinnern. Einige lernen am besten über das Fühlen, wenn sie selbst etwas in der Hand haben, oder experimentieren. Und dann sind da noch die Schüler, die sich Dinge am besten merken, wenn sie in der Gruppe darüber diskutieren. 

Die meisten von uns sind eine Mischung aus diesen verschiedenen Lerntypen. Deshalb, und um alle Arten des Lernens anzusprechen, ist unsere neue Unterrichtsmethode „fun-learn“, ebenfalls eine Mischung, bei der sich Sehen, Hören, Selbermachen und Diskussion abwechseln.

Langeweile kannst Du deshalb vergessen! Anstatt Bögen zu pauken, lernen wir auf viele unterschiedliche Arten – und vor allem mit ganz viel Spaß. Weil alle wichtigen Sinne angesprochen werden, bleibt der Stoff besonders schnell hängen. Das Gelernte kannst Du dann sofort bei den Übungsfahrten anwenden – so vertieft es sich noch einmal.

Die enge Verbindung von Theorie und Praxis ist ein wichtiger Teil von „funlearn“.  Dadurch lernst Du intensiver und brauchst viel weniger Zeit.